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Auteur: Ammon, Sabine
Titel: Wissen in Bewegung Vielfalt und Hegemonie in der Wissensgesellschaft
Uitgever: Van Ditmar Boekenimport B.V.
ISBN: 9783938808306
Editie: 1. ed
Prijs: € 26.95
Verschijningsdatum: 01-01-2007
Bericht: Leverbaar (minimaal 5 werkdagen)
Inhoudelijke kenmerken
Categorie: Sociologie alg.
Taal: Duits
Imprint: Velbrueck GmbH
Technische kenmerken
Paginas: 243
 

Inhoud:

[Annotatie]: it dem Konzept der'Wissensgesellschaft' wird die gewachsene soziale, politische undökonomische Bedeutung von Wissen zu fassen versucht. Die Vielfalt unterschiedlicher Wissensarten sowie die Dominanzverhältnisse und Wechselwirkungen zwischen ihnen werden jedoch meist ungenügend reflektiert. Dieses Defizit möchte der Band Wissen in Bewegung mindern. Die beteiligten Autorinnen und Autoren entwickeln den Wissensbegriff weiter, um die Vielfalt der Wissensformen spiegeln zu können; sie analysieren die Beziehungen zwischen ihnen und stellen dabei die Einflüsse gesellschaftlicher Machtverhältnisse heraus. Sie untersuchen das Verhältnis zwischen indigenem Wissen und westlicher Wissenschaft, entwickeln Wissenskonzeptionen jenseits homogener Einheitskonzepte, verfolgen die Genese von Gegenwissen und beleuchten kritisch die Rolle wissenschaftlicher Akteure in biopolitischen Kontroversen. Sie verbinden philosophische, politologische und soziologische Ansätze sowie theoretischeÜberlegungen mit praktischen Erfahrungen. Autoren Sabine Ammon, Corinna Heineke, Arne Hintz und Kirsten Selbmann promovieren an der Technischen Universität Berlin, der Universität Kassel und der Universität Hamburg zu unterschiedlichen Aspekten von Wissen und der Wissensgesellschaft. Um sich mit diesen Themen im interdisziplinären Dialog auseinanderzusetzen, unterhielten sie von 2003 bis 2006 eine Arbeitsgruppe von NachwuchswissenschaftlerInnen, deren Diskussionen den Anstoß für diesen Band gaben. Inhalt Vorwort Einleitung VIELFALT UND SCHNITTSTELLEN Niels Gottschalk-Mazouz Was ist Wissen?Überlegungen zu einem Komplexbegriff an der Schnittstelle von Philosophie und Sozialwissenschaften Hans Poser Bedingungen und Grenzen des wissenschaftlichen Wissens. Das Beispiel Natur- und Technikwissenschaften Sabine Ammon Wissensverhältnisse im Fokus. Eine erkenntnistheoretische Skizze zum Post-Pluralismus TRANSFORMATION UND WECHSELWIRKUNGEN Kirsten Selbmann Von kontaminiertem Mais und'falscher' Wissenschaft. Risikokontroversen an den Schnittstellen Wissenschaft-Gesellschaft und Nord-Süd Anita Engels Hegemoniale Klimawissenschaft? Selektive Inklusion und Marginalisierung in der Erzeugung globalen Umweltwissens zum Klimawandel Wiebke Keim Jenseits von Afrika. Auseinandersetzungen um den Hegemonialanspruch der'Internationalen Soziologie' alte SchophausÖkonomische Expertise und die soziale Ordnung von Protestpolitik. Die Tobin-Steuer-Kampagne von Attac GESTALTUNG UND NORMIERUNGEN Christopher May'Information wants to be owned'. Soziale Auseinandersetzungen um Inwertsetzung und freie Wissensnutzung Birgit Sauer Politik der Gefühle - Gefühle der Politik. Eine geschlechtssensible Perspektive zur Gefühls-Wissens-Ordnung der Moderne Werner Schneider Vom Wissen um den Tod. Diskursive Wissenspolitiken am Beispiel von Hirntoddefinition und Organtransplantation Peter Wehling Die Politisierung des Nichtwissens. Vorbote einer reflexiven Wissensgesellschaft? Autorinnen und Autoren [Flaptekst]: Mit dem Konzept der'Wissensgesellschaft' wird die gewachsene soziale, politische und ökonomische Bedeutung von Wissen zu fassen versucht. Die Vielfalt unterschiedlicher Wissensarten sowie die Dominanzverhältnisse und Wechselwirkungen zwischen ihnen werden jedoch meist ungenügend reflektiert. Dieses Defizit möchte der Band Wissen in Bewegung mindern. Die beteiligten Autorinnen und Autoren entwickeln den Wissensbegriff weiter, um die Vielfalt der Wissensformen spiegeln zu können; sie analysieren die Beziehungen zwischen ihnen und stellen dabei die Einflüsse gesellschaftlicher Machtverhältnisse heraus. Sie untersuchen das Verhältnis zwischen indigenem Wissen und westlicher Wissenschaft, entwickeln Wissenskonzeptionen jenseits homogener Einheitskonzepte, verfolgen die Genese von Gegenwissen und beleuchten kritisch die Rolle wissenschaftlicher Akteure in biopolitischen Kontroversen. Sie verbinden philosophische, politologische und soziologische Ansätze sowie theoretische Überlegungen mit praktischen Erfahrungen.
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