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Reza, Y: Lachen als Maske Gespräche mit Ulrike Schrimpf
Hoofdkenmerken
Auteur: Reza, Yasmina
Titel: Reza, Y: Lachen als Maske Gespräche mit Ulrike Schrimpf
Uitgever: Van Ditmar Boekenimport B.V.
ISBN: 9783909081998
Editie: 1. ed
Prijs: € 14,95
Verschijningsdatum: 01-01-2004
Bericht: Niet leverbaar - uitverkocht
Inhoudelijke kenmerken
Categorie: Toneel en theaterdans
Taal: Duits
Imprint: Libelle Verlag AG
Technische kenmerken
Paginas: 73
 

Inhoud:

[Annotatie]: Es sind ungewöhnlich lebendige und aufschlussreiche Gespräche, ursprünglich nicht zur Veröffentlichung gedacht, mit anrührenden, auch komischen Details. Sie ermöglichen die Begegnung mit einer nachdenklichen, intensiv fühlenden und entschiedenen Autorin, die aus ihrer Abwehr der akademisch gehätschelten Postmoderne kein Hehl macht und sich gegen eine Diktatur des Progressiven und der Modernität stellt. Es begann 2002 mit Fragen, die Schrimpf für eine Arbeitüber die Perspektive des Alters in Rezas Werk interessierten und die beiden Frauen in ein offenes Gespräch brachten. Ein Interview im Januar 2003 galt dem in Frankreich neu erschienenen Roman ( Adam Haberberg ). Im Frühjahr 2004 unterhielten sich Yasmina Reza und Ulrike Schrimpf vor allemüber Ein spanisches Stück . Yasmina Reza sprichtüber jüdische Weltsicht, das Katastrophenlachen in ihrem Werk, ihre Theaterarbeit mit Luc Bondy,über Tradition und Literatur (Cioran, Borges, Bernhard), erläutert den Einfluss von Musik auf ihr Schreiben... Und immer wieder geht es um einen Blick des Mitgefühls, mit denen sie ihren Figuren in der Niederlage des Augenblicks gerecht zu werden versucht. [Flaptekst]: Es sind ungewöhnlich lebendige und aufschlussreiche Gespräche, ursprünglich nicht zur Veröffentlichung gedacht, mit anrührenden, auch komischen Details. Sie ermöglichen die Begegnung mit einer nachdenklichen, intensiv fühlenden und entschiedenen Autorin, die aus ihrer Abwehr der akademisch gehätschelten Postmoderne kein Hehl macht und sich gegen eine'Diktatur des Progressiven und der Modernität' stellt. Es begann 2002 mit Fragen, die Schrimpf für eine Arbeit über die Perspektive des Alters in Rezas Werk interessierten und die beiden Frauen in ein offenes Gespräch brachten. Ein Interview im Januar 2003 galt dem in Frankreich neu erschienenen Roman ('Adam Haberberg'). Im Frühjahr 2004 unterhielten sich Yasmina Reza und Ulrike Schrimpf vor allem über'Ein spanisches Stück'. Yasmina Reza spricht über jüdische Weltsicht, das'Katastrophenlachen' in ihrem Werk, ihre Theaterarbeit mit Luc Bondy, über Tradition und Literatur (Cioran, Borges, Bernhard), erläutert den Einfluss von Musik auf ihr Schreiben... Und immer wieder geht es um einen Blick des Mitgefühls, mit denen sie ihren Figuren in der'Niederlage des Augenblicks' gerecht zu werden versucht.
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